Aktuelle Themen

Bundestagswahl 2009


fdp Kandidat

mehr Infos zur Bundestagswahl...

Ganztagsschule

Kinder und Beruf vereinen. Die Ganztagsschule hilft dabei.

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Ausbau der Autobahn A27

Eine Autobahnanbindung für Celle? Was ist im Gespräch?

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Bürgerbus

Der Bürgerbusverein der Samtgemeinde Lachendorf ist inzwischen – wie bereits berichtet - gegründet und im Handelsregister eingetragen.

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Bauhof Lachendorf

Nach einer dreijährigen Erprobungsphase ist die dauerhafte Erweiterung des personellen Umfangs des Bauhofes beschlossen worden....

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Krippe

Krippenbetreuung wird durch Neubau realisiert

 Vereinbarkeit von Familie und Beruf wieder ein Stück näher gekommen

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Die Mittelstandsoffensive

Mittelstand im Mittelpunkt
Fünf Punkte für mehr Zukunft
 
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Wirtschaftsminster Philipp Rössler spricht in Bargfeld

Auf Einladung von Familie Rose kam der Wirtschaftsminister Dr. Philip Rösler nach Bargfeld.

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Besuch von Frau Heister-Neumann

Der Samtgemeindedirektor Herr Warnke und Charles M. Sievers der Fraktionsvorsitzender der FDP im Samtgemeinderat Lachendorf verabschieden die Bildungsministerin. Selten herrschte soviel Zufriedenheit über die geleistete Arbeit. Es war eine tolle Vorstellung, Dank der Arbeit der Kindergärten und der Schulen. Alle konnten auf sich Stolz sein. (CMS)
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Bauern der Samtgemeinde stärker betroffen als vorher gesagt.
Landwirtschaft und Klimawandel

Sprenger klein

Trockene und heiße Sommer werden im Norden zur Regel. Die Sommer an Nord- und Ostsee werden heißer, trockener und weniger windig. Das GKKS-Forschungszentrum Geesthacht hat jetzt im Internet erstmals einen „Norddeutschen Klimaatlas“ veröffentlicht, der die Wirkungen des Klimawandels auf die Bevölkerung und
die Landwirtschaft zeigt. Ein Ergebnis ist, dass der Sommerniederschlag in Norddeutschland bis zum Ende des Jahrhunderts vermutlich um bis zu 40 Prozent abnehmen wird. Gleichzeitig könnten die Sommer etwa fünf Grad Celsius wärmer sein, so dass mit etwa 27 zusätzlichen Sommertagen (über 25 Grad Celsius) zu rechnen sein wird, teilte das Landvolk mit. Für einzelne Parameter wie Temperatur, Niederschlag oder Wind kann die Zeitspanne bis zum Ende des Jahrhunderts für bestimmte Jahreszeiten und Regionen prognostiziert werden. Zur Wahl stehen Norddeutschland, die Metropolregion Hamburg sowie die Nord- und Ostseeküste. Grundlage für
den Klimaatlas sind Daten des Deutschen Klimarechenzentrums, aus EU-Projekten und dem Archiv zum Küstenklima der GKSS. Mehr Informationen gibt es im Netz unter www.norddeutscher-klimaatlas.de.

 

Straßenlaternen

Hitverdächtig: Förderung sparsamer Straßenlaternen

Hannover. 88 niedersächsische Kommunen können sich über einen Zuschuss von jeweils bis zu 25 000 Euro aus dem Umweltministerium für die Modernisierung ihrer Straßenbeleuchtung freuen. Weitere Gemeinden haben jetzt die Möglichkeit, ebenfalls Fördermittel für die energieeffiziente Umrüstung ihrer Laternen beim Land zu beantragen, nachdem sich das Programm als „Renner“ erwiesen hat: Umweltminister Hans-Heinrich Sander kündigte am Montag an, das Anfang August zunächst mit einer Millionen Euro aufgelegte Programm „Energieeffiziente
Straßenbeleuchtung“ um eine weitere Million aufzustocken, da der Bedarf, auf dieses Weise Energiekosten zu sparen, offenbar sehr groß sei. Grundsätzlich will der Minister das Programm allerdings als Anreiz für die Kommunen verstanden wissen, in neue Leuchten oder moderne Steuerungstechnik, die eine Optimierung der Schaltzeiten oder Dimmen ermögliche, zu investieren. „Das rechnet sich auch ohne Förderung“, betonte Sander. Insbesondere in kleineren Kommunen binde die Straßenbeleuchtung oft die Hälfte der Gesamtstromkosten. Grund
dafür sei eine überalterte Technik aus den 70-er und 80-er Jahren. Mit energieeffizienten Anlagen sparten Städte und Gemeinden bis zu 30 Prozent Energie und leisteten einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz: Bis zu 50 Prozent CO2 könnten vermieden werden, sagte der Umweltminister. Anträge können auf den Internetseiten der NBank (www.nbank.de) abgerufen werden. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt nach der Reihenfolge des Eingangs der vollständigen Antragsunterlagen. Die Höhe der Förderung richtet sich nach der jeweils eingesparten CO2-Menge, ist allerdings auf maximal 25 000 Euro pro antragstellende Kommune begrenzt.

Unsere Samtgemeinde ist mit 23.145 Euro dabei! Die Samtgemeinde Nienhagen (11.060 Euro), die Gemeinde Wathlingen (25.000 Euro), Gemeinde Hermannsburg (13.800 Euro), Stadt Bergen (23.682 Euro) und die Gemeinde Winsen/ Aller (17.865 Euro) sind auch dabei.

Einladung zum 12.02.2010

Einladung

nach Bargfeld zum
Preisskat& Preisknobeln

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